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Tage in den Lofoten
Wir
waren zwar nur vier Tage direkt auf den
Lofoten und hatten auch nicht besonders
viel Glück mit dem Wetter, aber beeindruckend
sind diese Inseln schon.
Übernachtet
haben wir in verschiedenen Rorbuer. Positiv
herauszuheben wäre vielleicht "Stoltenberg
Rorbuer" in Sørvågen -
preiswert, freundlich und gut!
Sehr
rustikal aber trotzdem komfortabel war "Kalle
Rorbuer" nahe Kabelvåg. Da wir
Ende August ankamen, waren überall
Hütten frei.
Sehr
gut gefallen hat uns das Lofot-Aquarium
nahe Kabelvåg mit einer witzigen U-Boot-Konstruktion
zur Beobachtung der Unterwasserwelt. Allerdings
sind Eintritt und Fahrpreis (wie in allen
norwegischen Museen) recht heftig! Das wohl
interessanteste Museum der Lofoten betreibt
m.E. der Schmied in Sund.
Den
Drechsler Kare Fredriksen in Myrdal haben
wir übrigens nicht gefunden, obwohl
wir die Strasse dort bis zum Ende gefahren
sind, dafür sahen wir aber auf der
Rückfahrt ein Kormoranpärchen
auf einer Klippe - auch sehr schön!
Eine
Festlandsverbindung gibt es auch jetzt noch
nicht, lt. einem Einheimischen ist aber
jetzt statt eines Tunnels eine Brücke
geplant !?
Noch
ein Tipp Bei einer Rückfahrt über
Schweden (wegen Zeitersparnis) unbedingt
Rosentorps Bageri nördlich von Orsa
(Bärenpark!) an der Reichsstrasse 45
besuchen! Es waren die gemütlichsten
Hütten unserer gesamten Tour, die "Wirtsleute"
sind deutsche Auswanderer, die eine Waldbäckerei
betreiben. |