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Kanufahrer und Hurtigruten im Trollfjord

  Reisebericht von Andrea und Matthias Fischer

 

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Reiseberichte  von Andrea und Matthias Fischer - Stand 01.01.05    

 

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4 Tage in den Lofoten 
Wir waren zwar nur vier Tage direkt auf den Lofoten und hatten auch nicht besonders viel Glück mit dem Wetter, aber beeindruckend sind diese Inseln schon. 
  
Übernachtet haben wir in verschiedenen Rorbuer. Positiv herauszuheben wäre vielleicht "Stoltenberg Rorbuer" in Sørvågen - preiswert, freundlich und gut!  
Sehr rustikal aber trotzdem komfortabel war "Kalle Rorbuer" nahe Kabelvåg. Da wir Ende August ankamen, waren überall Hütten frei. 
  
Sehr gut gefallen hat uns das Lofot-Aquarium nahe Kabelvåg mit einer witzigen U-Boot-Konstruktion zur Beobachtung der Unterwasserwelt. Allerdings sind Eintritt und Fahrpreis (wie in allen norwegischen Museen) recht heftig! Das wohl interessanteste Museum der Lofoten betreibt m.E. der Schmied in Sund.  
Den Drechsler Kare Fredriksen in Myrdal haben wir übrigens nicht gefunden, obwohl wir die Strasse dort bis zum Ende gefahren sind, dafür sahen wir aber auf der Rückfahrt ein Kormoranpärchen auf einer Klippe - auch sehr schön! 
  
Eine Festlandsverbindung gibt es auch jetzt noch nicht, lt. einem Einheimischen ist aber jetzt statt eines Tunnels eine Brücke geplant !?  

Noch ein Tipp 
Bei einer Rückfahrt über Schweden (wegen Zeitersparnis) unbedingt Rosentorps Bageri nördlich von Orsa (Bärenpark!) an der Reichsstrasse 45 besuchen! Es waren die gemütlichsten Hütten unserer gesamten Tour, die "Wirtsleute" sind deutsche Auswanderer, die eine Waldbäckerei betreiben. 

 

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